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Ohne Heimat keine Reise

Was bitte soll das denn? Mit Ende 30 seinen Radiojob verlassen, seine schicke Wohnung auflösen und in die Welt ziehen auf der Suche nach sich selbst. Neider lästern: „Frau Ende 30 sucht den Sinn des Lebens und wird abgebrannt und durchgeknallt am Strand von Goa enden“, Mutige erkennen: „Sie setzt sich mit sich selbst auseinander und versucht Neues. Das wird nicht einfach.“

Einfach war noch nie Yvis Ding. Und weil sie jede Nacht davon träumte sich loszumachen, packte sie ihre Existenzangst und ihr nervös hechelndes Herz in ihren Rucksack und los ging es auf die spirituelle Reise durch Asien: Zwischen Selbstzweifeln und Selbstoptimierungswahn besuchte sie Orte, an denen ihr Schiss so richtig durchgeschüttelt wurde.

Bei ihrem Talk packt sie Stories aus, die oft provokativ und unbeschönt sind. Sie verrät, warum man eine Reise mit sich selbst und zu sich selbst alleine machen sollte und warum es wichtig ist, sich dafür eine längere Auszeit zu nehmen. Warum eine spirituelle Reise in erster Linie eine innere Reise ist und dafür keine Instagramspots braucht. Dazu erklärt sie die Bedeutung ihres Lebensmottos „Ohne Heimat keine Reise“.